Gastartikel: Susanne, 23 „Mehr Spaß für uns beide“

27 Mai

Mein Name ist Susanne, ich bin 23 Jahre alt und habe nun schon seit 3 Jahren einen festen Freund – er ist 26. Wir sind glücklich zusammen, aber in letzter Zeit hatte es ein wenig im Bett gehapert – wenn du verstehst, was ich meine. Nicht, dass er impotent gewesen wäre oder so… viel mehr hatte er einfach nur Probleme sein Ding lange hart zu halten – das hat es wirklich schwierig gemacht am Stück, befriedigenden Geschlechtsverkehr mit ihm zu haben. Das war ihm auch sichtlich unangenehm und es hat damals auch wirklich unsere Beziehung belastet, sodass es immer zu einem peinlichen Anschweigen kam, wenn es denn passierte. Auf der einen Seite war es frustrierend für mich – auf der anderen Seite fühlte er sich dadurch auch mies und geriet in so eine Art Abwärtsspirale.

Invicil
Ich und mein Freund Moritz

Da musste eine Lösung her. Ich glaube, dass er zu stolz war, um sich selbst zu informieren, aber mir war in dem Moment klar, dass ein Potenzmittel hermusste. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich bis dahin noch gar keine Erfahrung mit solchen Dingern gemacht habe – aber ich muss zugeben, dass ich schon neugierig war. Meine Erwartungshaltung war sehr hoch… Ich hatte mich deshalb mal ein wenig informiert und bin durch Zufall auf das Mittel Invicil gestoßen. Ich habe mich ein wenig informiert und war auf der einen Seite ganz angetan; andererseits aber auch skeptisch. Klar, muss man nicht sofort immer die harten Medikamente nehmen, aber manchmal ist die Wirkung von pflanzlichen Mitteln doch etwas mager. Zumindest dachte ich das da…

Naja, wie auch immer: ich habe dann eben mal eine Packung Invicil bestellt… Der Preis war zwar nicht unerheblich, aber im Gegensatz zu den Klassikern immer noch bedeutend geringer. Und ehrlich: wenn es funktioniert, dann wäre es mir alles Geld der Welt wert gewesen. Was hatte ich schon zu verlieren. Uns war schließlich beiden das Problem bewusst und es belastete sogar gegen Ende den gesamten Alltag. Natürlich war er zuerst nicht so begeistert… Männer und ihr Stolz. Ich finde aber, dass es völlig legitim ist dort nachzuhelfen, wenn’s mal nicht so läuft. Also haben wirs dann auch gemacht!

Nach der ersten Einnahme war ich richtig gespannt und auch wenn er es nicht zugeben wollte: er war es auch. So habe ich ihm dann am Abend mit einem leckeren Essen überrascht – voller Vorfreude auf das, was folgen sollte. Am Anfang hat es auch echt gut funktioniert. Seine Erektion war schön hart und hielt auch… Dann aber nach 5 Minuten die Ernüchterung. Dasselbe Problem wie die ganzen Wochen davor schon. Ich hatte mich in meiner Annahme, diese pflanzlichen Mittel seien einfach zu schwach, bestätigt gefühlt. Nun war die Packung aber schon daheim und ich wollte mein Geld nicht ganz umsonst ausgegeben haben, weshalb er das auf Safran basierende Medikament weiter nahm. Frustriert von unserem ersten Versuch haben wir es dann erstmal gelassen. Das einzig Positive, was ich zu diesem Zeitpunkt sagen konnte war, dass es ihm allgemein nicht schlechter ging. Also er hatte nicht so Nebenwirkungen, wie sie von Viagra & Co. gekommen wären. Na super – Problem war aber auch nicht so gelöst.

Invicil Erfahrungen
Quelle: https://www.pinterest.com/pin/50243352073340095/

Nach wenigen Tagen war ich so frustriert, dass ich schon überlegt habe, zu härteren Mitteln zu greifen. Aber dann – an genau diesem Abend – kam er heim und ergriff die Initiative. Ich hatte so Bock… Es war einfach so lange her. Es waren schon 10 Tage vergangen und ich hatte es selbst nicht mehr geglaubt, aber es hat so gut funktioniert wie noch nie. Sein Ding war die ganze Zeit richtig hart und zu keinem Zeitpunkt hatten wir ein Problem. Ich konnte es richtig genießen und mich fallen lassen, ohne fürchten zu müssen, dass es gleich schon wieder vorbei ist. Ich war völlig erstaunt – scheinbar hat es doch was gebracht, aber etwas Zeit gebraucht, um wirken zu können. Hätten wir das mal gewusst, dann wäre die anfängliche Enttäuschung nicht so groß gewesen.

Heute ist es ungefähr 10 Wochen her, dass er Invicil zum ersten Mal genommen hat und ich muss erneut zugeben, wie falsch ich lag. Es war zwar schon nach dieser ersten Einwirkzeit deutlich besser, aber nach der 6. Woche ist es noch einmal besser geworden. Es gibt gar keine Probleme mehr – ganz im Gegenteil…

Ich bin so froh, dass dieser dunkle Schatten nicht mehr über unserer Beziehung hängt. Mittlerweile hat er sich auch damit angefreundet und ich glaube, dass er mir auch dankbar ist, dass ich das damals gemacht habe. Wer weiß, wie das sonst geendet hätte.

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